Various Artists - STIFF LITTLE SPINNERS VOL. 2

Various Artists
STIFF LITTLE SPINNERS VOL. 2
12" Vinyl D
Audiolith / AL146

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Auf dem zweiten Teil der Stiff Little Spinners-Reihe versammeln sich neben DJ- und Produktionsgenie Krink. Stiff Little Spinners -Initiator und Clubmusik- Pionier unserer kleinen Familie. fünf weitere Protagonisten aus unseren Reihen. um dem oben beschriebenen Phänomen auf ihre ureigene Weise Tribut zu zollen und mittels ihrer musikalischen Handschrift neu zu interpretieren. Ihre Namen. Rampue. Gimmix & Julei. Kalipo. Torsun Teichgräber und das Duo Marseille & Mendoza
Stiff Little Spinners, die zweite.

Das neue Kind gedeiht. Langsam, aber stetig. Es lernt laufen. Unter dem Dach von Audiolith.
Es geht um Evolution und die Stiff Little Spinners sind ein Teil davon. Ein Teil der Familie, die sich – wenngleich auch mit Punk und Artverwandtem sozialisiert – dem Sog und der Faszination der magisch pumpenden 4-2-the-floor Bassdrum in all ihren Facetten schon lange nicht mehr entziehen kann. Ob „Electro“, Deep- oder TechHouse, (Neo)Cosmic, mit Polka-Einflüssen oder eher klassisch orientiert, dieser Sound vereint Menschen auf der ganzen Welt, verwandelt Tanzflächen in Orte der Glückseligkeit und macht im Idealfall Nächte zu Legenden.

Auf dem zweiten Teil der Stiff Little Spinners-Reihe versammeln sich neben DJ- und Produktionsgenie Krink, „Stiff Little Spinners“-Initiator und Clubmusik-Pionier unserer kleinen Familie, fünf weitere Protagonisten aus unseren Reihen, um dem oben beschriebenen Phänomen auf ihre ureigene Weise Tribut zu zollen und mittels ihrer musikalischen Handschrift neu zu interpretieren. Ihre Namen: Rampue, Gimmix & Julei, Kalipo, Torsun Teichgräber und das Duo Marseille & Mendoza.

Der erste Track der Vinylversion ist Kalipo's „Millionaire Of Love“ - verträumt und verschwebt im Grenzbereich zwischen (Neo)Cosmic und dezent pumpendem DeepHouse, während Gimmix & Julei mit ihrem Track „Ciera“ beschwingt nachlegen, die Geschwindigkeit ein wenig anziehen und die Welt da draussen mit stetig fliessenden Arrangements und zuckersüssen Vocal-Schnipseln beglücken. Durchaus einer dieser Tracks, die nach durchfeierter Nacht den perfekten Schlusspunkt setzen können.

Als nächstes: Krink. Der geistige Vater der Stiff Little Spinners serviert mit „In Between“ eine Mischung aus klassischen House-Chords, verführerischem Sampleeinsatz und einer Bassfigur, die durchaus um das Erbe von Chicago weiss. Es zwitschert kurz, ohne Acid zu sein und bezieht sich dann auf die allersinnlichste Seite von DeepHouse, die sich schon seit Jahren fast ausschliesslich in kleinen, rotplüschigen Liebhaberclubs abspielt und dort zu Recht heiss und innig geliebt wird.

Marseille & Mendoza eröffnen den Reigen auf der Flipside mit „Aviary, das sich nach langem Aufbau mit klassischen Houseclaps zu einem epischen Stück House Music entwickelt und das sehnsuchtsvolle nächtliche Streifen der Liebenden und der nach Liebe Suchenden binnen weniger musikalischer Minuten perfekt beschreibt.

Rampue hingegen beweist erst einmal Humor und stiftet mit einem Klingelton Verwirrung, bevor sein Tune „Get Back“ auf der Basis von satten Bassdrums und fordernden Frauenvocals seine hynotische Wirkung entfaltet. Ein betörendes Crossover aus Disco und SlowHouse, das seines Gleichen sucht.

Zum Schluss: Torsun Teichgräber's „Brrhuakka“. Vielleicht ein typisches Berlin-Stück, dessen Entstehen vielleicht dem kreativen Wahnsinn der Bar 25 und ähnlich gearteten Locations geschuldet ist und auf überbordend fröhliche Weise daran anknüpft. Deutschsprachige Vocals treffen auf Ska-beeinflusste Offbeats und eine an Polka-angelehnte Bassline – wer jetzt nicht grinst, ist selber Schuld.
(added: 2012-08-14 13:19:24 )
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Chart Position
Techno
pos. 874
peak pos. 68
VÖ:
16.08.2012