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komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle. Clifford Brown And Max Roach Aufgenommen 1954/55, markiert dieses Album den Höhepunkt dessen, was manche als die “definitivste Bop-Gruppe der Ära” bezeichneten. Für ihr zweites von vier Alben, die Brown und Roach gemeinsam aufgenommen haben, holten sie Harold Land (Tenorsaxophon) mit Richie Powell (Klavier) und George Morrow (Bass) an Bord, um die Rhythmusgruppe um Roach zu verstärken. Coleman Hawkins And Confrères Coleman Hawkins war nicht nur der erste große Tenorsaxofonist, der sich in der Swing-Ära als Improvisator profilierte, sondern trug später auch seinen Teil zur Entwicklung des Bebop bei. Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen blieb er nicht in der Zeit stehen, sondern entwickelte sich ständig weiter. Das 1958 erschienene Album zeigt ihn in munter swingendem Austausch mit durchweg prominenten Mitstreitern. Illinois Jacquet - Swing’s The Thing Mit seinen mitreißenden Soli und umjubelten Auftritten in der Konzertreihe “Jazz at the Philharmonic” übte der Tenorsaxofonist Illinois Jacquet einen immensen Einfluss auf den Spielweise des Saxofons im Rhythm & Blues und Rock ‘n’ Roll aus. Für den JATP-Impresario Norman Granz und dessen Label Clef nahm Jacquet 1956 mit “Swing’s The Thing” auch eines seiner besten Alben auf.[info sheet from distr.]
verve
Clifford Brown & Max Roach