Various Artists - FUTURE SOUNDS OF JAZZ VOL.13

Various Artists
FUTURE SOUNDS OF JAZZ VOL.13 (2XCD)
2xcd D
Compost / COMP492-2

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Compost präsentiert das 13. Kapitel dieser bahnbrechenden. hoch geschätzten Compilation Serie. Das Gesamtpaket auf einer Doppel-CD und 4-LP mit zwei gelben. zwei schwarzen Scheiben. Wie immer hat Compost Masterind Michael Reinboth diese Compilation mit Geschmack und Sensibilität für ausgefallene Tracks zusammengestellt. Von schlagkräftigen Floorfillern. über geisterhaften Tunes oder Latin . Funk Monstern. cinematischen Epen. Balearic. zerfransten Tools. bis bitter-süßen Hybriden ist alles dabei was Future Jazz ausmacht. Selbst die geklampfte Version von Maze Twilight überrascht mit einem Vibe. den FSOJ immer ausgemacht hat. Diverse Magazine haben die FSOJ Serie als eine der besten Compilation Serien aller Zeiten gefeiert oder gelistet. Mit dem Start der Serie 1995 wurde das Genre Future Jazz quasi aus der Taufe gehoben.
Sales Information:

Diverse Magazine haben die FSOJ Serie als eine der besten Compilation Serien aller Zeiten gefeiert oder gelistet. Mit dem Start der Serie 1995 wurde das Genre Future Jazz quasi aus der Taufe gehoben.

FSOJ 13 beinhaltet exclusive, gesuchte Tracks und vormals unveröffentlichtes Material. Einige Highlights sind: Als erstes Van Hai mit dem Ripperton Remix, ein perfekter Opener in ein Welt tranquiler Musik. Montezumas Rache „Wu Du Wu“, gabs bisher nur auf Vinyl – ebendort immer noch schwierig auf 12“ zu finden , oder teuer - ist ein freaky referenzfreier Funk Hybrid. Neuer Stern im Techno-Zelt Karim Sahraoui – puscht uns hier mit einem Killertune mit Detroit Einschlag nach vorne. Der Track ist von Derrick May’s Transmat Label lizenziert, eine Nachfolge-Maxi von Karim Sahraoui darf man Anfang 2017 auf Compost Black Label erwarten.
Acid Pauli (der bereits ein Track auf der letzten FSOJ beisteuerte) hat einen brandneuen dubby Balearic Remix für die chilenische Liveband Matanza produziert, der bisher noch nicht veröffentlicht ist. Peter Kruder schickte uns ein Wonneproppen, ein sehr schöner spezieller Track exclusiv für FSOJ produziert, der warm viel frische Luft und Seele atmet, und uns in ein wohliges Wurmloch katapultiert. Neben Unbekannteren und größeren Namen wie Axel Boman, Tony Allen mit dem Ricardo Villalobos & Max Loderbauer Remix, zeigt auch das Kleingedruckte an Labels von denen lizenziert wurde, (u.a. Studio Barnhus, Innervisions, Lovemonk, Transmat, Mule, Tru Thoughts, Rebirth, Ninja Tune) daß hier Fein- und Freigeist auf Qualität und Zeitlosigkeit trifft. Es ist anzumerken, daß eine sehr junge Generation diese Musik neu für sich entdeckt, das die ersten Tracks der frühen FSOJ Compilations heuer verstärkt nachgefragt sind, und immer wieder in aktuelle DJ-Sets, Podcasts oder Playlists eingebettet sind.

Das 14.Kapitel ist nah. Diesmal sollen nicht so viel Monate, manchmal Jahre vergehen, bis eine neue FSOJ kommt, denn die Zeit ist wieder reif für Future Sounds Of Jazz.


Tracklisting

CD1

1. Van Hai „Dernier Amour“ (Ripperton’s No Love Lost Reshape) (8:58) PREVIOUSLY UNRELEASED
2. FaltyDL „Some Jazz Shit“ (6:14)
3. Mr. Raoul K „Sene Kela“ feat. Sona Diabate (Mr. Raoul K & Laolu Version) (7:23)
4. Gabriele Poso „Roots Of Soul“ (Atjazz Remix) (7:23)
5. Karim Sahraoui „Father’s Legacy“ (8:10)
6. Rancido “The Encounter” feat. Kems (6:15)
7. Montezumas Rache “Wu Du Wu” (8:52)
8. Matanza “Existencia” (Acid Pauli Remix) (7:11) PREVIOUSLY UNRELEASED
9. Peter Kruder “Memento” (6:02) PREVIOUSLY UNRELEASED
10. Marsmobil “Saan” (3:27) PREVIOUSLY UNRELEASED

CD 2
1. Butch & C. Vogt “The Infamous” (Original Mix) (8:21)
2. Chaos In The CBD “Digital Harmony” (8:10)
3. Axel Boman “Nokturn” (Grand Finale) (9:24)
4. MLiR „Spanish Lo-Life“ (7:41)
5. Tribilin Sounds “Negroide” (4:01)
6. Tony Allen “African Man” (Ricardo Villalobos & Max Loderbauer Remix) (12:13)
7. Manuel Tur “Ela” (6:51) PREVIOUSLY UNRELEASED
8. Lagerfeltz “Uitaar” (4:11)
9. Jonny Faith “Dapple City” (2:48)
10. Bing Ji Ling “Twilight” (3:53)
(added: 2016-12-01 14:47:06 )
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Chart Position
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VÖ:
03.02.2017

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