Various Artists - DOTS AND PEARLS 2

Various Artists

DOTS AND PEARLS 2 (2X12 INCHLP)

2x12" Vinyl D

Cocoon / CORLP032

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Cocoon Recordings Is Back In Full Force With The Follow Up To Last Years Superb Vinyl Compilation >dots & Pearls< Providing A Tracklisting That Is Nothing Less Than The Modern Interpretation Of House, Techno And Tech-house >dots & Pearls< Ii Eschews Monotonous Loops And Predictable Formulas And Rather Delivers A Selection Packed With Energy And Depth.

Sales Information:

Ilario Alicante and Todd Bodine have the honour of opening the record and very much set the tone for the feel of the album. “Modern Apocalypse” gives the impression that the duo wanted to produce a matching track to follow up Ambivalent’s “Iwato” in a DJ set. The record has a wonderfully stripped and spacious feel to it, conjuring up an early hours feel with its entrancing effect and stabs plucking at the air around you. Next up we have Subb-an feat. Jacob Phono with “In The Night” a track that explores how the sound and atmosphere of big 90s Techno acts like Underworld can be transferred into our contemporary Minimal and Deep House universe, a task in which they succeeded brilliantly. Resonant beats and percussions, some 808 claps, funky fills and filtered layers match perfectly with the hypnotic vocals and form an impressing overall result that fits into the DJ’s set at any time during the night. Mark Reeve’s contribution “Carry Me” springs from typically Reeve-like UK-influenced House sounds. Softly filtered layers and cool vocal elements provide the right mood, and the long build-up with much patience and even more emotion makes “Carry Me” one of the best and deepest British Tech House tracks in recent times, a certain winner for fans of 20:20 Vision and Global Communication. [txt from ]
ocoon Recordings meldet sich mit einer geballten Ladung zurück. Eine Tracklist voller Abwechslung und dennoch direkt und aktuell wie nur wenige andere momentan, und nichts weniger als eine moderne Interpretation von House, Techno und Tech-House ohne eintönige Loop-Einlagen und mit viel Energie und Tiefgang – das waren die Vorgaben für diese Track-Auswahl, und exakt das präsentiert Cocoon Recordings mit diesem Release voller Stolz. Schon jetzt rangieren die Tracks von Marco Effe und Harvey McKay in den DJ-Sets von Sven Väth und Luciano ganz weit oben. DJ, Raver, iPod-Junkie oder Vinyl-Liebhaber, hier wird jeder Techno-Fan seinen Favoriten finden.

Obwohl sie hier die Ehre haben, den Opening Track beisteuern zu dürfen, verweisen Ilario Alicante und Todd Bodine, ohne es zu wissen, auf den weiteren Verlauf der Compilation. Mit "Modern Apocalypse" erwecken die beiden den Eindruck, als ob sie den passenden Track produzieren wollten, um im Mix direkt nach Ambivalents "Iwato" gespielt zu werden. Mit etwas weniger Chicago-Würze als Ambivalent und etwas weniger punktiert kommt "Modern Apocalypse" daher, jedoch ähnlich minimal und auf die frühen Morgenstunden angelegt, vor allem mit vielen "perligen" Sounds und Effekten, die einfach sehr gut zum Motto der Compilation passen. Subb-an feat. Jacob Phono treten mit "In The Night" an, um zu erforschen, wie sich Sound und Stimmung großer 90er Techno-Acts wie Underworld in unser heutiges Minimal- und Deephouse-Universum versetzen lassen, was ihnen außerordentlich gut gelingt. Ein cooler Beat und Percussions, ein paar 808-Claps, funky Fill-Ins und gefilterte Flächen vertragen sich perfekt mit hypnotischen Vocals und ergeben ein beeindruckendes Gesamtergebnis, das zu jedem Zeitpunkt der Nacht ins DJ-Set passt.

Mark Reeves Beitrag "Carry Me" lebt von den für Reeve typischen UK-beeinflussten House-Elementen. Sanfte gefilterte Flächen und coole Vocal-Elemente sorgen für die richtige Stimmung und der lange Aufbau mit viel Geduld und noch mehr Gefühl machen aus "Carry Me" einen der besten und tiefsten britischen Tech-House-Tracks der letzten Zeit. Für Fans von 20:20 Vision und Global Communication.

Marco Effe tritt mit "Jellied Eels" zweifelsohne an, um sich die Krone der 'fettesten Beats' dieser Compilation zu sichern. Die hitverdächtigen E-Piano-Chords und die warmen Flächen in den Breaks lockern die muskelbepackten Beats zwar etwas auf, täuschen aber nicht drüber hinweg, dass hier jede Menge Energie im Spiel ist, die sich in der richtigen Umgebung perfekt entlädt und jeden Floor zum Überkochen bringt. Danito & Agent! haben erst vor Kurzem ihr Cocoon-Recordings-Debüt abgeliefert und überzeugten dort bereits mit ihrem tollen Mix aus deepen House-Elementen und großen Techno-Zitaten. Ihr Track "Raw Symphony" macht da keine Ausnahme – im Gegenteil, hier wird noch mehr großes Kino präsentiert. Detroit lässt mit einer fetten Bass-Streicher-Kombination und viel Pathos grüßen, basierend auf einem elegant housigen Beat, der zu keiner Zeit zu viel will und viel Platz für das besagte große Kino drumherum lässt. Das eingangs schon erwähnte Minus-Aushängeschild Ambivalent steuert mit "Iwato" einen leicht düsteren aber dennoch tiefen und minimalen Technotrack bei, der von einer saftigen Chicago-Bassline lebt und durch ungewöhnliche Sounds und Effekte dem Namen dieser Compilation alle Ehre macht. So perlen seine Soundeinlagen regelrecht ins Arrangement und setzen Akzente, um den Track nicht zu rund erscheinen zu lassen. Hypnotisch, kickend, und dennoch unvorhersehbar anders. Berlin, 07:30 h morgens – hier ist der passende Soundtrack zur aufgehenden Wintersonne!

Harvey McKays "First Strike From Mars" klingt wie er heißt, und passend zum Titel macht Captain McKay auch keine Gefangenen. Fordernd, massiv, mit viel Druck und einem mächtigen Beat erinnert er hier an die letzten Slam-Releases oder einige der kräftigeren Santos-Produktionen. Ein Peaktime-Gerät, dass nur eine Botschaft hat: no escape and total madness on the dancefloor! Sawlin lotet mit "Posay" die Tiefen des Techno-Ozeans aus. Mystisch, mit viel Echo und noch mehr Hall schaffen seine aus der Ferne kommenden metallischen Percussion-Sounds eine Atmosphäre, die auch große Kunstinstallationen perfekt vertonen würde. "Posay" zeigt, dass Techno im Jahre 2012/2013 nicht nur plump auf die Mütze kann, sondern auch Tiefe und Eleganz hat.

Neben der Vinyl-Edition kommt Dots & Pearls II auch in einer digitalen Version auf den Markt, die zusätzlich zu den acht Vinyl-Tracks vier weitere Perlen enthält: Martinez beamt den Hörer mit "Sequence Of Moments" zurück in die Hochphase des von DBX beeinflussten Detroit-Sounds voller Bleeps und Blonks, wie ihn seinerzeit Daniel Bell oder Fred Gianelli perfektioniert hatten. Er präsentiert hier aber bei weitem keine Retro-Produktion, sondern kombiniert den rohen und direkten Vibe eines Daniels Bell mit modernen Effektsounds, Flächen und Pads und bewegt sich so etwas in die Ecke von Reboot oder Johnny D. Patrick Kunkel & Sascha Barth folgen mit ihrem Beitrag "The Gate" dem momentanen Sound der Stunde: House, Minimal und Techno, in passenden Teilen gekonnt vermischt. Das Ergebnis ist eine Kombination, die sowohl hypnotisch-minimal an Sets von Ricardo Villalobos erinnert, aber auch jede Menge Energie freisetzt, um fordernde Raver glücklich zu machen. Für Fans von Pele und Matthias Tanzmann. Ross Evana huldigt mit "Cheget" dem fetten Chicago-Beat und eifert Sneak & Co. nach. Die Kickdrum pumpt, die Hi-Hats und Claps knallen kräftig, die fetten heruntergepitchten Orgel-Stabs und die perkussiven Stakkato-Vocal-Fetzen machen das Ganze nur noch treibender. Und als ob das noch nicht reichen würde, kommen dann noch ein paar Industrial-Sounds und Effekteinlagen dazu, die in jeden großen Depeche-Mode-Remix passen würden. Nur die Vocals von Dave Gahan fehlen hier noch, um die Abfahrt perfekt zu machen. Spielen, Tanzen, Abgehen, hier wird alles geboten. Fumihiro Hoshi & Tadac präsentieren mit ihrer Produktion "Still Laughing" wohl das, was man unter DJs und Ravern gemeinheim als 'richtig verstrahlt' bezeichnet. Crazy, anders und doch leicht kombinierbar mit filigranen House-Beats, die nach den DJ-Sets von Villalobos oder Marco Carola klingen und zu keinem Zeitpunkt langweilig werden: viel Abwechslung und der passende Schlusspunkt einer gelungenen Compilation! [txt from ]
out of stock
16.99 EUR *
Techno
c0p-85
Chart Position
Techno
pos. 625
peak pos. 30
VÖ:
04.12.2012
backordered:
23.11.2015

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